Select Page

Meta Animationsfilm

Alles entwickelt sich in META zunächst aus einem Kreis respektive einer Kugel, die den Ursprung markiert. Ein Hund läuft ins Bild, erforscht die Kugel neugierig – und frisst sie. Dies wird zum Auslöser einer Serie von Metamorphosen: Aus zunächst eher amorphen, chaotisch aufeinanderfolgenden Wesen entstehen konkretere, zunehmend tierartige und schließlich auch menschenähnliche Gestalten.
 
Die Situationen, in denen sie sich wiederfinden, wechseln dabei mit ihnen im Takt ihrer Verwandlung – und beschreiben zugleich eine emotionale Reise. Leichtigkeit des Formenwechsels und visuelles Spiel gehen über in Momente von Schwere und (Selbst-)Zweifel, ehe alles erneut auf einer leichteren Note endet.
 
Komplementär zu den Bildern der Verwandlung reflektiert ein Voiceover-Text Themen wie Schöpfung, Werden und Vergehen, Leerheit, Getrenntsein und Einswerden.

Meta – Animationsfilm

Direction: Antje Heyn
Animation: Alexander Isert
Artwork & Clean Up: Johanna Hochholzer
Words: Ven. Ringu Tulku Rinpoche, Dr. Barry Kerzin
Music: Peer Kleinschmidt
Sound & Mix: Danco Lewin, Moritz Busch